• Gehackte Instagram-Konten scammen andere Insta-User


    Haben sich einige eurer Freunde auf Instagram plötzlich für Krypto-Investitionen interessiert? Ich weiß, dass meine es getan haben! Es scheint, als ob jeder da draußen schnell reich werden will und viele denken darüber nach, ob sie auch auf den Hype springen sollen. 

  • Warum werden so viele auf Facebook gehackt?


    Wenn es euch auf Social Media so geht wie mir, dann habt ihr sicher auch bemerkt, dass sehr viele Leute auf Facebook schon gehackt wurden. Vielleicht habt ihr eine merkwürdige Facebook-Nachricht von jemandem erhalten, mit dem ihr schon lange nicht mehr gesprochen habt. Vielleicht spricht euer technisch unbedarfter Freund auf Instagram plötzlich über Kryptowährungen. Oder vielleicht habt ihr in eurer Timeline einen Beitrag nach dem anderen gesehen, in dem jemand etwas wie "Tut mir leid, ich wurde gehackt!” postete. 

  • SMSFactory Android Trojaner verursacht hohe Kosten für Opfer


    Avast hat eine weit verbreitete Malware-Kampagne verfolgt, die aus Trojaner-SMS-Malware besteht, die wir SMSFactory nennen. SMSFactory erschleicht heimlich Geld von Opfern auf der ganzen Welt, unter anderem in Russland, Brasilien, Argentinien, der Türkei, der Ukraine, den USA, Frankreich und Spanien, indem es Premium-SMS versendet und Anrufe an Premium-Telefonnummern tätigt. Diese Nummern scheinen Teil eines Umtauschprogramms zu sein, bei dem die SMS eine Kontonummer enthält, die angibt, wer das Geld für die gesendeten Nachrichten erhalten soll. Unentdeckt kann eine hohe Telefonrechnung von bis zu 7 US-Dollar pro Woche oder 336 US-Dollar pro Jahr anfallen. Eine weitere Version, die wir gefunden haben, ist auch in der Lage, die Kontaktlisten der Opfer zu erfassen, was wahrscheinlich zu einer weiteren Verbreitung der Malware führt. 

  • Cyberangriffe lassen sich ohne KI-basierte Maschinen nicht mehr bekämpfen


    Die Antivirus-Software Avast One nutzt die künstliche Intelligenz (KI), um jedes Sicherheitsmodul zu trainieren. Werden neue Malware-Sample gefunden, aktualisiert sich Avast One automatisch mit neuen Modellen und kann so sekundenaktuellen Schutz bieten.

  • Wie Elon Musk Twitter-Nutzer identifizierbar machen könnte


    Für Elon Musk geht es bei der Übernahme von Twitter um Milliarden. Und darum, wie er einen offeneren, freieren und gleichzeitig verifizierbaren Umgang mit Twitter schaffen kann. Denn für Musk ist es entscheidend, dass sich Twitter-Nutzer*innen authentifizieren, auch wenn das viel Kosten und Aufwand bedeutet.

  • Wie verhindere ich ein digitales Burnout?


    Mai ist ein toller Monat. Die Tage werden länger, die Sonne scheint mehr, man hat bessere Laune und geht öfter nach draußen. Mai ist jedoch auch der Monat der “Mental Health Awareness” und zwar vom 01. Mai bis zum 31. Mai. Für mich selbst ist das ein wichtiger Monat, denn als junger Mensch der mit den sozialen Medien irgendwie auch groß geworden ist, nimmt dies einen großen Teil in meinem Leben ein. Oft muss ich aufpassen dass ich nicht Stunden einfach nur von einer App auf die nächste App switche, in so einer Art “Dauerschleife”. Das kann nämlich nach hinten losgehen.

  • Xing Spam Angriff | Avast


    Anfang dieser Woche erhielten zahlreiche Nutzer*innen des soziales Netzwerks Xing Nachrichten und die darauf hinweisen, dass jemand den User*in in einem Post auf XING namentlich erwähnt hat. Darin werden die Mitglieder*innen in unterschiedlichen Sprachen aufgefordert, für etwas Spaß auf einen bit.ly-Shortlink zu klicken.

  • Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel #KekslustStattCookiefrust


    Impressum: Avast Deutschland GmbH, https://www.avast.com/de-de/impressum

  • Die Wahrheit über Cookies


    Da die Feiertage vor der Tür stehen, freuen sich viele von uns darauf, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Eine weitere Sache, auf die ich mich freue, ist das leckere Essen, das wir zu den Feiertagen genießen werden - insbesondere die selbstgebackenen Kekse und Plätzchen, die zu diesen Zusammenkünften mitgebracht werden. Ein paar davon können eine nette Leckerei sein, aber zu viele Kekse bekommen mir persönlich nicht gut.

  • Kekse, die nicht jedem schmecken


    Wenn Internetshops Nutzer*innen mit ihrem Namen begrüßen und ihnen gleich passende Angebote unterbreiten, sind Cookies im Spiel. Diese Mini-Textdateien, die auf dem Computer automatisch durch den Besuch einer Internetseite gespeichert werden, enthalten viele Informationen: Beispielsweise welche Produkte sich die Besucher*innen angeschaut, oder welche Videos sie aufgerufen haben. Rufen die Nutzer*innen die gleiche Seite erneut auf, werden diese Infos wieder ausgelesen, wodurch Seitenbetreiber*innen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Die Folge: Werbeanzeigen empfehlen plötzliche Geschäfte und Dienstleistungen in der Nähe oder Produkte, nach denen kürzlich gesucht wurde.