• Fünf Tipps für mehr Sicherheit im Internet


    Folgende Maßnahmen können aber dazu beitragen, die Privatsphäre und sensible Daten im Internet so gut wie möglich zu schützen:  

  • Spieler von Minecraft sind von Schadsoftware in modifizierten „Skins“ bedroht


    Die Schadsoftware kann Festplatten neu formatieren und Backups und Systemprogramme löschen. Das verseuchte Powershell-Script, das wir im Avast Threat Labs entdeckt haben, wird mit Hilfe der Minecraft „Skins“ in Form von PNG-Dateien verbreitet. Diese Skins sind beliebte Features, um das Aussehen eines Minecraft Avatars zu verändern. Sie können von diversen Online-Quellen auf die Minecraft-Website hochgeladen werden und stehen dann für die Spieler zum Download bereit.

  • Der erweiterte Avast Web Browser bietet mehr Sicherheit, Schutz der Privatsphäre und Geschwindigkeit


    Die Nutzer sind auf sich gestellt um mit Hilfe von ergänzender Software passende Schutzmaßnahmen zu ergreifen – und in diesem Punkt gibt es viele Missverständnisse.

  • Nutzer von SafeZone sind jetzt mit dem neuen Update noch besser geschützt


    Avast SafeZone-Nutzer, wir bitten Euch um Eure Aufmerksamkeit: Mit unserem aktuellen Update könnt Ihr Euer digitales Leben noch besser schützen.

  • Der unverzichtbare Leitfaden zu Ransomware und Schutzmöglichkeiten


    Cybersicherheit ist heutzutage sowohl bei Unternehmen als auch im Privatbereich ein wichtiges Anliegen. Unsere Computer, Mobilgeräte sowie die Geräte für Smart Home und IoT sind anfällig für eine Vielzahl von Angriffen. Allein im Jahr 2017 hat Avast 35 Milliarden Angriffe auf PCs und 208 Millionen auf Android-Mobilgeräte blockiert. Was war eine der größten Sicherheitsbedrohungen? Ransomware.

  • 5 Gründe, Sicherheitslösungen in Ihr MSP-Angebot aufzunehmen


    Im beruflichen Alltag verlassen sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mehr denn je auf ihre Anbieter von Managed Services (MSP, Managed Services Provider). Es ist weiterhin das vorrangige Ziel, das Unternehmensnetzwerk in Topform zu halten, aber die Vorgehensweisen für die Verwaltung haben sich geändert. Dienste für Cybersecurity sind ein entscheidender Teil davon. Einige MSPs haben sich bereits diesem wachsenden Trend angeschlossen und festgestellt, dass durch die Bereitstellung von Diensten für verwaltete Sicherheit ihr eigenes Unternehmen sowie das Unternehmen ihres Kunden eine Optimierung erfahren hat.

  • Avast PC Trend Report: PCs werden älter und älter


    Wer sich im Elektronikfachmarkt umschaut oder die Tech-Branche auch nur aus der Ferne verfolgt, wird denken, dass die Zeiten des fetten, lauten, grauen und vor allem trägen PC-Towers unterm Schreibtisch längst Vergangenheit sind. Falsch!

  • Innovative MSPs erweitern ihr Angebot um verwaltete Sicherheit


    Wenn kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Autos wären, dann wären IT-Dienstanbieter die Automechaniker. Das technische Know-how dieser Personen sorgt dafür, dass das Computernetzwerk des Unternehmens (der Motor, um beim Vergleich zu bleiben) mit Spitzenleistung betrieben werden kann und vollständig funktionsfähig bleibt. Aber durch die hohe Cyberkriminalität und die vielen Ransomware-Varianten sind kleine und mittlere Unternehmen anfälliger denn je für Bedrohungen, die zu erheblichen Ausfallzeiten führen können. Um die KMU-Kunden richtig schützen zu können, sind Dienste für verwaltete Sicherheit notwendig.

  • Kids im Netz – wie kann ich meine Familie schützen?


    Die ersten Erfahrungen mit dem Internet machen die meisten Kinder heute bereits vor der Grundschule. Zahlreiche Online-Spiele und Apps laden zum Spielen und Lernen ein. Doch wie kann man als Eltern seinen Kindern beibringen, dass im Internet auch Vorsicht geboten ist? Wo sehen Eltern Handlungsbedarf und wo gibt es noch offene Fragen?

  • Expertengespräch: Wie kann der BKA Smartphone-Nachrichten auslesen?


    Nach Informationen von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung können nun auch Messenger-Dienste wie WhatsApp, Signal und Telegram vom Bundeskriminalamt (BKA) überwacht werden. Bei dem eingesetzten Bundestrojaner handelt es sich um ein Programm, das heimlich aufs Handy aufgespielt wird. Dort macht es zum Beispiel Fotos von geschriebenen Nachrichten und schickt diese direkt an die Ermittler. Gesetzlich legitimiert wird das Vorgehen über die sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ).