• Wichtig: Ende der Unterstützung für Windows XP und Vista


    Anfang 2019 wird die Avast Antivirus-Clientversion 19 Cybersicherheit auf ein neues Niveau heben. Wir werden sie in allen unsere Home- und Business-Produkten veröffentlichen. Die Avast Antivirus-Clientversion 19 wird NICHT mit Windows XP- oder Vista-Betriebssystemen kompatibel sein. Nach der Veröffentlichung müssen alle neuen Geräte, die dem Netzwerk hinzugefügt werden, Windows 7 oder höher nutzen.

  • edvXpert betreut mit Avast mehr Kunden mit der gleichen Mannschaftsstärke


    Die edvXpert GmbH ist ein IT-Dienstleister in Köln-Ossendorf, der seit der Gründung im Jahr 2001 auf die Betreuung von kleinen und mittelständischen Unternehmen mit bis zu 200 Mitarbeitern spezialisiert ist. Das Unternehmen steht mit seinen zwei Geschäftsführern Christian Zimmermann und Christian Kielwein für umfassenden IT-Support und bietet Lösungen aus den Bereichen IT-Service, IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Cloud-Computing.

  • Der Große Bruder sieht dich. Und hört dich.


    Wir sind umgeben von Technologie. Unsere Geräte sind immer verbunden und immer eingeschaltet, genauso wie wir. Wir sehen morgens die Nachrichten auf unserem Smartphone an, hören Podcasts auf dem Weg zur Arbeit, verbringen den gesamten Arbeitstag vor dem Computerbildschirm und beenden den Tag schließlich mit dem neuesten Angeboten aus unseren Streaming-Diensten.

  • Die Datenschutz- und Sicherheitsrisiken durch Genomik-Kits (genetische Tests) für Verbraucher


    Ich kann diesen Reiz durchaus nachvollziehen. Einerseits ist es spannend zu erfahren, woher unsere Vorfahren stammen und dabei u. U. einige überraschende Tatsachen über die eigene Familienherkunft zu erfahren, um dieses Wissen auf einer Cocktail-Party zum Besten zu geben. Vielleicht entdecken Sie auch das eine oder andere verloren geglaubte Familienmitglied wieder. Bedeutsamer noch ist, dass die Menschen erfahren wollen, für welche Krankheiten sie anfällig sind, und welche Schritte sie unternehmen können, um vorhandene Risiken zu mindern. Ganz abgesehen von den Bedenken hinsichtlich Genauigkeit und Zuverlässigkeit dieser Tests droht uns dabei noch ganz anderes Unheil: die Gefährdung der Privatsphäre und der Sicherheit durch die Anhäufung großer Mengen biometrischer Daten.

  • Schweizer IT-Provider optimiert sein Geschäftsmodell mit Avast Business CloudCare


    Der Kunde

  • Individuelle Maßnahmen und Regulierung müssen sich ergänzen, wenn es um die Privatsphäre geht


    Die „Datenschutz-Grundverordnung“ oder DSGVO ist – begleitet von großem internationalem Trara – Ende Mai in Kraft getreten. Nach langem Hin und Her stellte sich eine multilaterale Organisation der Herausforderung des Schutzes der Privatsphäre im digitalen Zeitalter. Der Flickenteppich nationaler Gesetze, die vom aggressiven Schutz der Privatsphäre bis hin zu vollkommener Abwesenheit eines solchen Schutzes reichen, waren in der Online-Welt mit unterschiedlichen Rechtssystemen vorhersehbar wirkungslos. Während Regulierung immer mit Risiken einhergeht, hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass das Internet öffentliche Maßnahmen erfordert, um die Sicherheit der Benutzer und die Verantwortlichkeit der Unternehmen durchzusetzen.

  • Android-Geräte werden mit vorinstallierter Schadsoftware ausgeliefert


    Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden – darunter auch Geräte von Herstellern wie ZTE, Archos und myPhone. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert. Die Adware mit dem Namen „Cosiloon“ blendet im Browser unerwünscht Werbung ein. Tausende Nutzer sind betroffen; alleine in den vergangenen Monaten hat Avast die aktuelle Version der Adware auf rund 18.000 Geräten von Nutzern aus über 100 Ländern erkannt – die Top 10 führt Russland an, gefolgt von Italien, Deutschland, Großbritannien, Ukraine, Portugal, Venezuela, Griechenland, Frankreich und Rumänien.

  • Vermeidung von Unfällen auf der Datenautobahn


    Ich habe im vergangenen Mai auf einem wichtigen Forum in New York über Politik und Menschenrechte gesprochen. Zu meinen Mitreferenten zählten zahlreiche Politiker und Ex-Politiker sowie Wissenschaftler, deren Themen von Nordkorea über Pressefreiheit bis hin zu Cyber-Sicherheit reichten. Der frühere US-Kongressabgeordnete Mike Rogers war einer von ihnen und lieferte eine glänzende Präsentation zu den zahlreichen Risiken, denen wir heute in der digitalen Welt gegenüberstehen, sowohl im persönlichen Bereich als auch bezüglich der nationalen Sicherheit. Als ehemaliger Vorsitzender des House Intelligence-Komitees war er täglich mit diesen dringenden Fragen konfrontiert. (Das Komitee wurde leider zum politischen Schlachtfeld, was gefährlich ist, da Sicherheitsfragen mit einer breiten Basis entschieden werden müssen.)

  • WannaCry: Auch ein Jahr danach ist es noch zum Heulen


    Am 12. Mai 2017 erfolgte der in der Geschichte bislang größte Angriff von Erpressersoftware - bekannt wurde er als „WannaCry“. Die heute berüchtigte Ransomware verbreitete sich wie ein Lauffeuer, das rund um den Globus willkürlich PCs infizierte – egal ob von Privatanwendern, Unternehmen, Behörden oder gar Computer im Gesundheitswesen wie die von Krankenhäusern. Ein Jahr danach gibt es die Schadsoftware WannaCry, die die EternalBlue-Schwachstelle ausnutzt, immer noch. Erst kürzlich soll es den Flugzeugbauer Boeing erwischt haben.   

  • Öffentliche und persönliche Best Practices für ein freies Internet


    Der Cambridge Analytica-/Facebook-Skandal, der in den letzten Wochen die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen hat, erinnert uns daran, dass Online-Bedrohungen durch die stetig zunehmende Reichweite und Macht der digitalen Welt verstärkt werden. Sie mögen abstrakt und weniger dringlich erscheinen als Gefahren in der physischen Welt, aber ihre Folgen sind nicht weniger alarmierend. Während ich mit vielen anderen schon seit langem darüber debattiere, wie wir diesen Gefahren begegnen wollen, möchte ich die Gelegenheit nutzen und die beiden Hauptpfeiler der Verteidigung in den Vordergrund rücken, die wir zu unserem gemeinsamen und individuellen Schutz aufbauen können.