• Schweizer IT-Provider optimiert sein Geschäftsmodell mit Avast Business CloudCare


    Der Kunde

  • Android-Geräte werden mit vorinstallierter Schadsoftware ausgeliefert


    Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden – darunter auch Geräte von Herstellern wie ZTE, Archos und myPhone. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert. Die Adware mit dem Namen „Cosiloon“ blendet im Browser unerwünscht Werbung ein. Tausende Nutzer sind betroffen; alleine in den vergangenen Monaten hat Avast die aktuelle Version der Adware auf rund 18.000 Geräten von Nutzern aus über 100 Ländern erkannt – die Top 10 führt Russland an, gefolgt von Italien, Deutschland, Großbritannien, Ukraine, Portugal, Venezuela, Griechenland, Frankreich und Rumänien.

  • Vermeidung von Unfällen auf der Datenautobahn


    Ich habe im vergangenen Mai auf einem wichtigen Forum in New York über Politik und Menschenrechte gesprochen. Zu meinen Mitreferenten zählten zahlreiche Politiker und Ex-Politiker sowie Wissenschaftler, deren Themen von Nordkorea über Pressefreiheit bis hin zu Cyber-Sicherheit reichten. Der frühere US-Kongressabgeordnete Mike Rogers war einer von ihnen und lieferte eine glänzende Präsentation zu den zahlreichen Risiken, denen wir heute in der digitalen Welt gegenüberstehen, sowohl im persönlichen Bereich als auch bezüglich der nationalen Sicherheit. Als ehemaliger Vorsitzender des House Intelligence-Komitees war er täglich mit diesen dringenden Fragen konfrontiert. (Das Komitee wurde leider zum politischen Schlachtfeld, was gefährlich ist, da Sicherheitsfragen mit einer breiten Basis entschieden werden müssen.)

  • WannaCry: Auch ein Jahr danach ist es noch zum Heulen


    Am 12. Mai 2017 erfolgte der in der Geschichte bislang größte Angriff von Erpressersoftware - bekannt wurde er als „WannaCry“. Die heute berüchtigte Ransomware verbreitete sich wie ein Lauffeuer, das rund um den Globus willkürlich PCs infizierte – egal ob von Privatanwendern, Unternehmen, Behörden oder gar Computer im Gesundheitswesen wie die von Krankenhäusern. Ein Jahr danach gibt es die Schadsoftware WannaCry, die die EternalBlue-Schwachstelle ausnutzt, immer noch. Erst kürzlich soll es den Flugzeugbauer Boeing erwischt haben.   

  • Öffentliche und persönliche Best Practices für ein freies Internet


    Der Cambridge Analytica-/Facebook-Skandal, der in den letzten Wochen die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen hat, erinnert uns daran, dass Online-Bedrohungen durch die stetig zunehmende Reichweite und Macht der digitalen Welt verstärkt werden. Sie mögen abstrakt und weniger dringlich erscheinen als Gefahren in der physischen Welt, aber ihre Folgen sind nicht weniger alarmierend. Während ich mit vielen anderen schon seit langem darüber debattiere, wie wir diesen Gefahren begegnen wollen, möchte ich die Gelegenheit nutzen und die beiden Hauptpfeiler der Verteidigung in den Vordergrund rücken, die wir zu unserem gemeinsamen und individuellen Schutz aufbauen können.

  • Fünf Tipps für mehr Sicherheit im Internet


    Folgende Maßnahmen können aber dazu beitragen, die Privatsphäre und sensible Daten im Internet so gut wie möglich zu schützen:  

  • Spieler von Minecraft sind von Schadsoftware in modifizierten „Skins“ bedroht


    Die Schadsoftware kann Festplatten neu formatieren und Backups und Systemprogramme löschen. Das verseuchte Powershell-Script, das wir im Avast Threat Labs entdeckt haben, wird mit Hilfe der Minecraft „Skins“ in Form von PNG-Dateien verbreitet. Diese Skins sind beliebte Features, um das Aussehen eines Minecraft Avatars zu verändern. Sie können von diversen Online-Quellen auf die Minecraft-Website hochgeladen werden und stehen dann für die Spieler zum Download bereit.

  • Der erweiterte Avast Web Browser bietet mehr Sicherheit, Schutz der Privatsphäre und Geschwindigkeit


    Die Nutzer sind auf sich gestellt um mit Hilfe von ergänzender Software passende Schutzmaßnahmen zu ergreifen – und in diesem Punkt gibt es viele Missverständnisse.

  • Nutzer von SafeZone sind jetzt mit dem neuen Update noch besser geschützt


    Avast SafeZone-Nutzer, wir bitten Euch um Eure Aufmerksamkeit: Mit unserem aktuellen Update könnt Ihr Euer digitales Leben noch besser schützen.

  • Verbraucher können eine Vorreiterrolle spielen, wenn es darum geht, Technologieunternehmen dazu zu bewegen, Sicherheit und Demokratie zu respektieren


    Das Beispiel, das jedermann in den Sinn kommt, ist natürlich die russische Einmischung in die Präsidentschaftswahlen 2016, die nun durch die Ermittlungen des Sonderberaters Mueller zusätzlich erhärtet wurde. Der Einsatz sozialer Medien durch den Kreml zur Schürung vorhandener Spannungen zwischen den Lagern in den USA, der sich im Rahmen einer ausgeklügelten, mehrere Millionen Dollar teuren Operation vollzog, zog im Februar eine Klage gegen 13 russische Staatsangehörige und gegen drei Unternehmen nach sich.